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    Sonntag, 15 Februar 2015 13:38

    Der Fasching in Kürnach lebt!

    Nach den letzten mageren Faschingsjahren hat das JBO mit seinem „neuen Konzept“ dem Fasching in Kürnach mit der Plattenparty „Forever young“ wieder Leben eingehaucht. Mit großem Aufwand wurde die Halle mit vielen kreativen Händen (Danke an das komplette JBO-Deko-Team!!!) in eine schmucke Disco der 70er Jahre verwandelt. Zur Party-Musik und Hits der 70er und 80er Jahre, die unsere DJ`s Franky und Franko perfekt auflegten, tanzten die Faschingsnarren bis zum Abwinken. Die Stimmung war bestens bei Jung und Alt! Danke an alle, die an diese Idee geglaubt haben und diese dann auch so cool umgesetzt haben. Ein gelungener Auftakt für unser Festjahr „JBO meets Friends“.

    Eindrücke vom Abend finden Sie in der Mediathek ⇒ Bilder

    Sonntag, 01 Februar 2015 12:31

    Eisbahnbesuch der Jugendvorstandschaft

    Es war einmal wieder soweit. Die Eisbahnaktion der Jugendvorstandschaft stand endlich vor der Tür. Bei bestens präpariertem Eis und mit Kinderpunsch, Keksen und viel guter Laune in der Tasche machten wir uns auf den Weg zur Eisbahn, um dort zwei spaßige Stunden zu verbringen. Jeder stellte sein Können auf dem Eis unter Beweis und versuchte sich an heiklen Pirouetten. Auch gab es zahlreiche Verfolgungsjagden und unsere legendäre Polonaise war wohl das Highlight. Nach diesen zwei Stunden ging es mit einem Lächeln nach Hause und wir freuten uns schon auf das nächste Jahr.

     

    Sonntag, 04 Januar 2015 14:49

    Neujahrsanspiel

    Das neue Jahr ist angebrochen, wenn sich Musiker vielerorts der hohen Geistlich- und geneigten Weltlichkeit zuliebe aus den Laken wühlen, um den Genannten den Marsch zu blasen, eine Polka oder ähnliches. Entsprechend frohgemut erwartete Pfarrvikar Matthias Karwath die Mitglieder des JBO zum Spiel vor dem Pfarrhaus. Besondere Beachtung fand zum wiederholten Male die Bereitschaft des Gastgebers, persönlich den Einsatz des ersten Stückes zu geben. Dieser Aufgabe nicht nachkommend, jedoch umso spielwilliger zeigte sich Bürgermeister Thomas Eberth, der selbst zur Trompete griff, um sie hernach wohlweißlich für das nächste Jahr zu verstauen. Die obligatorische Gulaschsuppe sowie kalte und warme Getränke taten zum Zwecke der nachfolgenden Gemütlichkeit im Hof der Eberths ihr Übriges.