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    Freitag, 30 Juni 2017 23:04

    Zeltlager 2017 - Cowboy und Indianer


    Am Freitag, den 23.06.2017, trafen sich 32 Kinder und Jugendliche am Feuerhaus Kürnach zum diesjährigen Zeltlager mit dem Thema Cowboy und Indianer, um ihre Pferde zu satteln und die Kutschen zu beladen, um die Reise zum Zeltplatz Koppenwind bei Rauhenebrach anzutreten. Sofort nach Ankunft der Kinder am Zeltplatz begannen alle mit dem Aufbau der Tipis und erste mutige erkundeten den Zeltplatz. Nachdem alle ihren Schlafplatz für die nächsten Tage eingerichtet hatten, startete das Zeltlager mit lustigen Kennenlernspielen, bei denen die Einteilung der Kids in Cowboys und Indianer erfolgte. Als Cowboy oder Indianer bestritten sie nun die Spiele des Zeltlagers und kämpften um den Pokal, der am Samstagabend würdevoll dem Siegerteam übergeben wurde. Beim gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer, mit Singen von Lagerfeuerliedern ließen die Cowboys und Indianer den ersten aufregenden Tag ausklingen. Aber Ausruhen bzw. Schlafen war noch lange nicht möglich. Für alle mutigen Cowboys und Indianer hieß es „Auf zum Nachtspiel!“. In einem abgegrenzten Waldgebiet direkt neben dem Zeltplatz machten sich die Kinder und Jugendlichen auf die Suche nach Diamanten, die ein Räuber aus seinem Beutesack verloren hatte. Aber auch Indianer und Cowboy typische Objekte, wie ein Federschmuck, ein Cowboyhut oder ein Schatz waren versteckt und mussten gefunden werden. Durch das Lösen von Knobelrätseln beim weißen Indianer erhielten sie Tipps für die Verstecke. Sie konnten aber auch auf den Cowboy treffen mit dem sie um Geld spielten. Auch Schurken trieben sich herum und beklauten die Cowboys und Indianer. Nach diesem aufregendem Nachtspiel fielen alle müde in ihren Schlafsack.

    Der nächste Tag fing mit einem leckeren und ausgiebigen Frühstück an, um wohl gestärkt in den Tag zu starten. Am Vormittag wurden verschiedene Bastelworkshops angeboten, wo für jeden, ob Cowboy oder Indianer, etwas dabei war. Das Angebot erstreckte sich vom Basteln von Perlenarmbändern über Sheriffsterne, Indianerfederschmuck, Traumfänger bis hin zum Bau eines Bogens mit Pfeilen und dem Basteln von Fackeln. Gestärkt vom leckeren Mittagessen machte das ganze Camp den örtlichen und bei den Kindern heißgeliebten Spielplatz unsicher. Nachdem sie sich dort ausgetobt haben stand noch ein Stationsspiel durch den Wald auf dem Programm. Dort konnten die Cowboys und Indianer ihr Können bei Pferderennen, Büffeljagd, Lassoschwingen, Bogenschießen und Westernschießen unter Beweis stellen. Nach leckeren gegrillten Burgern am Abend erwartete die Kindern ein bunter Abend am Lagerfeuer, bei denen manche beweisen mussten was sie so alles im Köpfchen haben, aber auch der ein oder andere stellte sein schauspielerisches Talent unter Beweis. Den Ausklang fand der zweite Tag mit Spielen, Singen sowie Grillen von Stockbrot und Marshmallows am Lagerfeuer. Bevor alle müden Cowboys und Indianer in ihre Schlafsäcke schlüpften folgte noch ein Höhepunkt, die Verkündung der Siegergruppe. Nach einem Kopf an Kopf Rennen wurde der Pokal den Indianern überreicht, welche ihren Sieg noch gebührend feierten, aber auch die Cowboys gingen nicht mit leeren Händen aus. Bevor es nun wirklich für alle erschöpften Cowboys und Indianer hieß ins Bett zugehen, startete noch ein kurzer Fackelzug mit den selbstgebastelten Fackeln durchs angrenzende Dorf.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntagmorgen, begann der Abbau der Tipis und das gemeinsame Saubermachen des Zeltplatzes. Der restliche Vormittag wurde durch Spiele im Lager, wie zum Beispiel Räuber und Gendarm verkürzt. Nach unserem letzten gemeinsamen Mittagessen kamen auch schon die ersten Eltern der mutigen und erschöpften Cowboys und Indianer und machten sich mit ihnen nach einem anstrengenden und aufregenden Wochenende wieder Richtung Heimat auf.

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    Sonntag, 14 Mai 2017 00:20

    Wakepark-Aktion 2017

    Wieder einmal war es soweit. Die diesjährige Wakepark-Aktion der Jugendvorstandschaft stand an. Pünktlich um 8 Uhr trafen sich alle sport- und wasserbegeisterten Musiker des Vereins am Vereinsheim um von dort nach Thulba aufzubrechen. Nach einer kurzweiligen Autofahrt, kamen alle schon sehr aufgeregt an und bekamen zunächst eine Einweisung, so dass danach alle wussten wie sie am besten und sichersten über das Wasser gleiten. Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichem Wetter ging es los und die ersten Mutigen wagten ihre Versuche auf den unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln. Neben den Wakeboards standen auch Wasserski, Kneeboards und andere abenteuerliche Boards, die dann die Erfahreneren unter uns ausprobierten, zur Verfügung.

    Nach den ersten Startversuchen hatten viele eine Begegnung mit dem nass-kalten Wasser, doch es ließ sich keiner von den Fehlstarts entmutigen und am Ende konnte man glauben, man ist mit richtigen Profis unterwegs.

    Als nach zwei Stunden auch der letzte sein Wakeboard aus dem Wasser gezogen und sich aus dem Neoprenanzug gepellt hat traten wir teils erschöpft, teils voller Adrenalin den Rückweg an und freuen uns schon auf das nächste Mal.

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