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    Termine

    Das Orchester



    Im Jahre 2000 fanden sich 25 ehemalige Musiker und Musikerinnen, die ihr Hobby wieder aufleben lassen wollten. Also wurden die Instrumente entstaubt und Hubert Scheller, Gründer des Jugendblasorchesters, übernahm die Leitung des neu gegründeten Blasorchesters. Durch traditionelle Blasmusik bereichern dieses Orchester die musikalische Vielfalt des Vereins um eine weitere Facette.

    Dirigent - Günter Heinrich



    Alter:
    Jahrgang 1963

    Beruf: Maschinenbautechniker

    Musik:
    • 1973: Start Flügelhornunterricht
    • 1974: Kirchenmusik mit der Trachtenkapelle Kürnach
    • 1976: Musizieren in der Vorgruppe zum JBO (bei Hubert Scheller) siehe Anfang der JBO-Chronik „… 7 Jugendliche die keinen Anschluss an die Trachtenkapelle fanden → ich war einer davon! …von da ab aktives Musizieren im JBO bis 1993
    • 1978 /-79: Schlagzeugunterricht
    • 1978 – 1980: Schulband (Wolfskeel-Realschule)
    • 1985 – 2009: Schlagzeuger bei „Die Kürnacher“
    • Seit 2000: EBO-Kürnach/Körnier Dorfmusik – in den ersten drei Jahren als Flügelhornist, danach als Schlagzeuger
    • Seit 2010: Dirigent der Körnier Dorfmusik
    Hobbies:
    • hauptsächlich „Körnier Dorfmusik“
    • Familie, etwas „radfahren“ und „garteln“, Retzbachwallfahrt
    • Böhmische Blasmusik (hören, spielen, erleben)
    Was ich mag:
    • gut besuchte Musikproben
    • die Geselligkeit beim und nach dem Musizieren
    • Schäufele mit Klos, Weinschorle
    • ab und zu „meine Ruhe“

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    Aktuelles

    • Abend der Blasmusik 2017
       

       

      Seit nunmehr vier Jahren findet am Sonntag nach dem CSU-Starkbieranstich der „Abend der Blasmusik“ statt. Die KDM hatte wieder eingeladen und ca. 230 Gäste waren dem Ruf gefolgt, um an diesem Abend böhmische Blasmusik in der frühlingshaft geschmückten Höllberghalle zu genießen.

      Mit dem Marsch „Salve Imperator“ von Julius Fucik eröffnete die KDM den Abend. Die Musiker/innen hatten wieder viele neue Musikstücke einstudiert, die sowohl dem Dirigenten Günter Heinrich, als auch den Musiker/innen selbst einiges an Proben und Nerven abverlangten. Aber es hatte sich wieder einmal gelohnt. Die wunderschönen Polkas, Walzer und Märsche fanden beim aufmerksamen Publikum großen Anklang. Durch eine von Günter zusammengestellte Präsentation wurde zu jedem Stück ein interessantes Bild oder ein Text eingeblendet. Als Solisten spielten Andreas Krieger beim Slowrock „Träumender Stern“ und Thomas Mitnacht bei der Balade „The Rose“ ihre Trompetensolos ganz hervorragend.

      Aus dem Repertoire der „Neuen böhmischen Blasmusik“ spielte die KDM z. B. „Musik heißt Leben, den „Rosenwalzer“ und den „Lustschwärmer“. Was allerdings ein LUSTSCHWÄRMER sein soll, wusste in diesem Fall nicht einmal Manfred Ländner, der wieder die Moderation übernahm und ansonsten auf alles eine Antwort hatte. Aber schön war die Polka natürlich trotzdem. Besonders gefreut hat sich Manfred über die „Chodounska-Polka“ (Da Capo), die früher auch unter dem Namen „Festwies-Polka“ bekannt war, weil er diese früher mit der Trachtenkapelle oft im Bierzelt auswendig gespielt hat.

      Auch von Rudi Fischer von den Hergolshäuser Musikanten waren wieder einige Stücke dabei, wie z. B. „Leb‘ dein Leben“, „Walzer für Vincent“ und „Freunde, denkt daran“, eine melancholische und nachdenkliche Polka, wie sie eben nur Rudi Fischer schreiben und texten kann. Den Gesang übernahmen in diesem Jahr Elke Wunderlich und Elmar Heinrich, die bei „Rucksack und Musik“ mit Wanderstock, Wanderhut und Rucksack durch das Publikum marschierten.  Den „Unterfranken-Marsch“ und „Wenn Sänger wandern“, bei denen auch das Publikum – dank der Textpräsentation auf der Leinwand - kräftig mitsingen konnten, sangen Günter Heinrich und Andreas Krieger.

      Anschließend wurde Günter zum Dank für sein unermüdliches Engagement für die KDM und für sein bereits siebtes Jahr als Dirigent ein kleines Präsent überreicht. Mit dem Stück „Guten Abend, gute Nacht“, das von Berthold Schick wunderschön als Polka arrangiert wurde, endete dieser harmonische Abend. Das Publikum, das die Musiker/innen mit ihrem Dirigenten begeistert feierte, erhielt noch zwei Zugaben.

      ⇒ Hier geht es zu den Bildern   

    • Ein Nachbericht vom "Abend der Blasmusik 2016"

      von Elke Wunderlich

      Zum elften Mal lud die Körnier Dorfmusik zu ihrem „Abend der Blasmusik“ in die Höllberghalle ein und ca. 250 Besucher folgten dieser Einladung. Mit der „Bodenseepolka“ und den Solisten Susanne Diekmann, Michael Heinrich, Thomas Konrad und Werner Pfenning wurde der fulminante Abend eingeläutet. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorstand Thomas Konrad übernahm Manfred Länder (MdL im bayerischen Landtag und Präsident des Nordbayerischen Musikbundes) wieder die spritzige Moderation. Er erzählte in diesem Jahr - passend zum Datum - allerlei Interessantes und Witziges zum Valentinstag und auch die „herzige“ Dekoration von Claudia Konrad und Birgit Schmitt passte zum Tag.

      Günter Heinrich hatte mit seinen Musiker/innen 24 neue und teils sehr anspruchsvolle Blasmusik-Stücke einstudiert. Jedes Musikstück wurde dabei auf einer Leinwand angekündigt und mit Bildern präsentiert. Besonders begeistert war das Publikum, als es von Andreas Krieger mit seiner Trompete in die „Trumpet Dreams“ entführt wurde.  Bei den „Lachenden Klarinetten“ überzeugten Richard Göbel und Stefan Wunderlich mit ihrem rasanten Spiel die Besucher von ihrem Können. Beim „Weintrinker-Marsch“ und dem Lied „Wie Böhmen noch bei Österreich war“ konnten auch die Gäste mitsingen, da der Text an die Leinwand geworfen wurde. 

      Besonders viele neue Stücke stammten in diesem Jahr von dem Musiker, Komponisten und Arrangeur Alexander Pfluger. Seine anspruchsvollen Werke - „Abel Tasman“, „Carpe Diem“, „Ein Wintermärchen“, der „Anna-Walzer“, „Geile Mucke“ und die „Streicheleinheiten“ - forderten von den Musiker/innen dabei höchste Konzentration. Natürlich durften im kurzweiligen Programm auch Rudi Fischer („Böhmischer Frühling“), Michael Klostermann („Wunderbare Walzerklänge“, „Der Polkakönig“ und „Im Mondschein“) und Ernst Mosch mit seinen Egerländer Musikanten nicht fehlen.

      Mit „Liebe Freunde“ - einer Abschieds-Polka - endete das offizielle Programm. Bei den Zugaben „Frankenlied-Marsch“ und „Hohe Tannen“ ließ sich das Publikum nicht lange bitten und sang wieder begeistert mit.

       

      ⇒ Hier einige Impressionen vom Abend! 

    • Abend der Blasmusik 2016

      Auch dieses Jahr bittet die Körnier Dorfmusik wieder zum Abend der Blasmusik

      am 14.02.2016 ab 18 Uhr in der Höllberghalle in Kürnach.