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    Mittwoch, 11 Dezember 2019 16:38

    Vorfreude auf das JBO-Jubiläum im Jahr 2020

    Auftaktveranstaltung für das Festjahr des Musikvereins aus Kürnach.

    Mit einem sehr kurzweiligen Programm startete das Jugendblasorchester aus Kürnach in der örtlichen Höllberghalle am Wochenende in sein 40-jähriges Jubiläumsjahr und feierte im Kreise seiner aktiven Musiker mit geladenen Ehrengästen bei einem Festkommers. Bereits in der amüsanten Begrüßung durch die Vorsitzenden Bettina Plitzner und Thomas Konrad wurde die damalige Vereinsgründung erzählt und beschrieben: Hubert Scheller, der Initator, bildete Ende der 70er Jahre einen kleinen Kreis interessierter Jugendlicher in Eigenregie aus, bis man sich dann entschied im örtlichen Gemeindeblatt eine Ausschreibung zu schalten. Auf diese Anzeige hin meldeten sich 25 Jugendliche, die ein Intrument erlernen wollten. Deren Eltern und noch einige Interessierte gründeten am 1. März 1980 den Musikverein mit dem Namen Jugendblasorchester Kürnachtal e.V. Eine große Anzahl der Gründungsmitglieder ist dem Verein treu geblieben und war bei der Auftaktversammlung anwesend.

    Im Laufe der vier Jahrzehnte entwickelte sich der Musikverein mit seinen inzwischen 860 Mitgliedern zum zweitgrößten Verein in Kürnach. Der Gründungsvorstand Edgar Kamm und sein Nachfolger Arthur Schrauth, der das Amt bis im Jahr 2008 inne hatte, erzählten in kurzen amüsanten  Episoden die musikalischen Highlights und beschrieben eindrucksvoll die Geschichte des Vereins. Aktuell musizieren die 200 Musikerinnen und Musiker in 5 verschiedenen Orchesterformationen.Vom Nachwuchsorchester bis zur Erwachsenenbläserklasse sind alle Altersstufen vertreten.

    Der Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Musiker durch Paul Lehrieder, Präsident deutscher Musikverbände, Manfred Ländner, Präsident des Nordbayerischen Musikbundes, Markus Schenk, Kreisvorsitzender und Thomas Konrad, 1. Vorsitzender des Vereins.

    Für 10 Jahre aktives Musizieren wurden  geehrt: Boll Annika, Förster David, Heinrich Elisabeth, Heinze Simone, Konrad Johannes, Schmitt Carina, Wunderlich Anna, Wunderlich Marie.

    Für 20 Jahre: Hain Markus, König Kornelia, Königer Judith, Öchsner Teresa. 

    Für 25 Jahre: Schrauth Christoph, Schrauth Johannes, Mitnacht Thomas.

    Für 30 Jahre: Bieber Hubert, Kimmel Silke.

    Für 40 Jahre: Boll Christine, Boll Matthias, Bunzel Andreas, Heinrich Günter, Heinrich Hiltrud, Heinrich Marika, Heinrich Michael, Konrad Claudia, Pfenning Joachim, Pfenning Werner, Schmitt Burkard, Schneider Elfriede, Winkler Michael, Wunderlich Corinna, Wunderlich Elke, Wunderlich Matthias, Wunderlich Stefan, Frankenberger Norbert.

    Für 50 Jahre: Dülk Gudrun, Öchsner Dietmar, Walter Georg.

    Musikalisch umrahmt wurde der Festabend von einer Bläsergruppe des Vereins unter der Leitung von Tim Förster. Für das Festjahr 2020 wurden bereits viele musikalische Leckerbissen angekündigt: unter anderem ein Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim am 23. April 2020. Höhepunkt wird dann das Festwochenende sein im Rahmen eines Bundesbezirksmusikfestes vom 18. bis zum 20. September 2020.

    Bildunterschrift: Im Rahmen des Festkommers fanden die Ehrungen langjähriger Musiker und Musikerinnen des Vereins durch Paul Lehrieder, Manfred Ländner und Markus Schenk statt.

    Foto: Jürgen Mühlrath

    Sonntag, 01 Dezember 2019 09:07

    Herbstkonzert 2019 - Ein Rückblick

    Auch dieses Jahr fand das traditionelle Herbstkonzert von NWO – Leitung Mike Bräutigam – und JO – Leiterin Katharina Deppisch – wieder in der Höllberghalle statt. Das Programmheft zierte das Symbol „Enso“, ein nicht ganz geschlossener Kreis, der mit einem einzigen Pinselstrich gezeichnet werden muss. Das Symbol kommt aus der Zen-Malerei und stellt die „Wahre Wirklichkeit“ und das echte Symbol der Natur vor. Nur wer dabei innerlich gesammelt und im Gleichgewicht ist, kann einen Enso malen. In der Pause konnte dies auch an Stehtischen ausprobiert werden.Das NWO hatte drei Werke einstudiert und überzeugte dabei besonders beim Stück „The Magic of Harry Potter“, dem längsten Musikstück lt. Mike, das er je mit dem NWO einstudiert hat. Aber die Mühe hatte sich gelohnt und es hat wunderbar geklappt. Das Publikum forderte jedenfalls begeistert eine Zugabe ein. Das freute Mike und seine Musiker*innen natürlich sehr und sie spielten daraufhin noch den Stück „Game of Thrones“. Nach einer Umbauphase, währenddessen Thomas Konrad den Besuchern die geplanten Veranstaltungen im Festjahr 2020 zum 40-jährigen Bestehen des JBO‘s erläuterte, nahm bereits im Hintergrund das JO seinen Platz ein und es konnte nahtlos weitergehen.

     

    Das JO begann seinen Teil des Konzertes mit „Forever Shining“ von James Swearingen und hatte - laut Programm - doch sehr beachtliche 10 Musikwerke einstudiert. Die Moderation und Vorstellung der Musikstücke übernahm erstmals – übrigens sehr souverän und selbstbewusst – die Flötistin Luisa Igelhaut. Beim Stück „Abendstimmung“ versetzte Luisa Bertel mit ihrem F-Horn das Publikum in eine ruhige und harmonische Stimmung, wie sie an einem lauen Sommerabend bei einem Gläschen Wein, in einer gemütlichen Sitzecke im heimischen Garten entstehen kann. Jonas Hartmann regte bei seinem Solo die Phantasie der Besucher an, in dem er bei „The Wise Teddybear“ das trollige Tapsen eines kleinen Bären mit seiner Posaune imitierte. Auch die Jugendlichen, die in diesem Jahr die D1 und D2-Prüfung erfolgreich abgeschlossen hatten wurden von Thomas ganz herzlich dazu gratuliert und erhielten von Bettina Plitzner – der fürsorglichen Betreuerin für die insgesamt 70 Kinder/Jugendlichen von NWO und JO - eine kleine Aufmerksamkeit überreicht.

     

    D1-Absolventen:

    Pauline Eberth, Bastian Öchsner, Lisa Reinhard, Alois Schrauth, Bianca Weber und Lilien Weber

     

    D2-Absolventen: Linus Haug, Jason Heinrich und Rebecca Wunderlich

    Im Stück „Montanas del Fuego“ von Markus Götz wurde die Vulkaninsel Lanzarote musikalisch interpretiert. Die darin vorgestellten „Feuerberge“ wurden den Besuchern durch einen selbst gebauten Vulkan, den mehrerer Mädels aus dem JO hervorragend gebastelt hatten, bildlich vor Augen geführt. Den Besuchern des Konzertnachmittags wurde eine sehr gelungene Darstellung der musikalischen Vielfalt, die die beiden Orchester bieten, präsentiert. Belohnt wurden die jungen Musiker*innen für Engagement im Anschluss an das Konzert durch eine kleine Party mit Brotzeit zum Ausklang des schönen Abends.

     

    ⇒ Hier geht es zu den Bildern ⇐

     

     

    Mittwoch, 18 September 2019 22:53

    Die Nacht der offenen Kirchen

    Raise of the Son

    Kirchenkonzert mit dem SBO Kürnach unter der Leitung von Christian Lang

    Erleben Sie einen abwechslungsreichen Abend mit dem symphonischen BlasorchesterKürnach-mal pompös, mal melancholisch, mitreißend und nachdenklich mit bekanntenund unbekannten Melodien und genießen Sie die wogenden und schillernden Klangfarbendes Orchesters in einem mitreißenden Konzert.

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