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    Mittwoch, 16 Mai 2018 18:27

    Wakepark-Aktion der Jugendvorstandschaft

    Wie bereits in den vergangenen Jahren stand auch dieses Jahr wieder unsere Wakepark-Aktion an. Dazu trafen sich 22 abenteuerlustige, mutige und sportbegeisterte MusikerInnen am 12. Mai 2018 , um 8 :00 Uhr morgens, am Vereinsheim. Pünktlich starteten wir unseren Weg nach Thulba. Die Aufregung auf die nächsten Stunden war jedem anzumerken. Am Wakepark angekommen wurden wir gleich alle mit Neoprenanzügen ausgestattet und bekamen eine Einweisung, damit jeder wusste wie man am sichersten und am besten die Wellen reitet. Bei schönem Frühlingswetter gaben prompt die Ersten schon alles bei ihren ersten Startversuchen. Nach kurzer Zeit machten einige auch schon Bekanntschaft mit dem kühlen Nass, doch dadurch ließen sie sich nicht entmutigen. Die meisten hatten den Dreh schnell raus und drehten ihre Runden auf dem Wasser ohne Pause zumachen. Am Ende konnte man gar nicht glauben, dass manche zum Ersten Mal auf Wasserskiern standen. Von Wasserski, über Kneeboards, bis hin zu Wakeboards konnte man alles auf dem Wasser bewundern und alle Kids bekamen gar nicht genug und probierten verschiedene Fahrstile aus. Nach anstrengenden 2 Stunden auf dem Wasser pellte sich auch der Letzte aus dem Neoprenanzug und wir traten gemeinsam, zwar erschöpft, doch voller Vorfreude auf nächstes Jahr, die Heimfahrt an.

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    Wie jedes Jahr kamen viele Kinder zu der Jahreshauptversammlung am 17.03.2018 um 18 Uhr ins Vereinsheim. Der Abend begann mit vielen leckeren Pizzabrötchen. Als der erste Hunger gestillt war konnte der offizielle Teil losgehen. Hier wurden noch einmal alle Aktionen des vergangenen Jahres vorgestellt, wie z. B. das Zeltlager „Cowboys und Indianer“, der Wakepark, die Weihnachtsfeiern und noch viele mehr. Nachdem die Kassierin und die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet wurden, gab es schon einmal einen kleinen Vorgeschmack was im kommenden Jahr für Aktionen geplant sind. Ein absolutes Highlight wird eine Fahrt ins Musical im September. Natürlich konnten alle Mädchen und Jungs selber auch Vorschläge einbringen. Da es dieses Jahr keine Neuwahlen gab, war der offizielle Teil nach 20 Minuten beendet. 

    Am nächsten Morgen starteten alle mehr oder weniger ausgeschlafen mit einem leckeren Frühstück in den Tag. Nachdem alle ihre Übernachtungssachen zusammen gepackt hatten wurde gemeinsam zur Höllberghalle gelaufen um zu Kegeln. Während manche vor Müdigkeit Schwierigkeiten hatten die Kegel zu treffen, waren andere Kinder richtige Profis. Nach 2 Stunden Kegelspaß ging es wieder zurück ins Vereinsheim wo die Eltern schon zum Abholen bereit standen.

    Vielen Dank das ihr so zahlreich dabei ward und hoffentlich genauso viel Spaß hattet wie wir. Wir sehen uns hoffentlich am 02.04.2018 bei der Osteraktion.

    Eure JuVo

    Samstag, 24 Februar 2018 17:43

    Rückblick "Abend der Blasmusik"

    von Elke Wunderlich

    Ca. 270 Besucher fanden in diesem Jahr den Weg in die Höllberghalle, um böhmische Blasmusik der „Körnier Dorfmusik“ zu hören. Sie kamen aus dem ganzen Umkreis: Bergtheim, Maidbronn, Ober- und Unterpleichfeld, Püssens- und Prosselsheim, Estenfeld, Rieden und Hausen. Thomas Konrad begrüßte nach dem „Mars der Medici“ alle Gäste aus nah und fern und natürlich auch den Moderator des Abends – Manfred Ländner. Er gedachte auch der beiden aktiven Musiker Andreas Krieger (Flügelhorn/Trompete) und Petra Bauer (große Trommel, früher Klarinette), die seit dem letzten Abend der Blasmusik 2017 leider völlig überraschend verstorben waren.

    Günter Heinrich hatte wieder wunderschöne neue Polkas, Märsche und Walzer (Anm. der Red.: „Projekt Walzer“) einstudiert - siehe beiliegendes Programm. An der Leinwand wurden die Musiktitel mit passenden Bildern oder den Liedtexten untermalt.

    Die Solisten des Abends waren:

    • Werner Pfenning am Flügelhorn mit „My Way“
      Werner hat dieses Stück in Gedenken an Andreas Krieger ausgewählt, weshalb währenddessen Bilder von Andreas gezeigt wurden.

    • Michael Heinrich und Benedikt Heinrich an Tenorhorn/Bariton mit dem Bravourstück „Baritone in der Nacht“ von Zdenek Gursky

    • Elke Wunderlich am Gesang mit „Gabriellas Sang“ (in deutscher Sprache) aus dem Film „Wie im Himmel“

    • Burkard Schmitt und Joachim Pfenning mit zweistimmigen Pfeifgesang beim „Dompfaff“ von Ernst Mosch

     Alle Solisten gaben ihr Bestes und begeisterten damit das Publikum. 
Besonders beliebt ist ja bei Blasmusikfreunden der „Böhmische Traum“. Aber er hat jetzt ernsthafte Konkurenz von der „Böhmischen Liebe“ bekommen. Eine wunderschöne Polka mit Gesang von Mathias Rauch, die sich zur neuen Hymne der Blasmusik mausert. 
In Gedenken an Petra Bauer wurde der „Petra-Walzer“ von der KDM gespielt, bei dem Bilder von ihr gezeigt wurden. 
Beide Musiker, und natürlich auch die schon länger verstorbenen aktiven Musiker Erich Berger und Lothar Heinrich, sind immer bei Auftritten der KDM im Herzen mit dabei und werden schon allein durch ihre Lieblingsmusikstücke nie vergessen. 
Manfred Ländner hat das Publikum wieder bestens mit Geschichten und Wissenswerten z. B. zur Kaiserin Sissi (gleichnamiger Marsch) oder zum Zoiglbier („Zoiglpolka“) unterhalten - und ein paar Witze waren zum Glück auch wieder mit dabei. 
Bei „Hoch auf dem gelben Wagen“ und dem „Bozner Bergsteiger Marsch“ hat Michael Winkler am Gesang das Publikum so mitgerissen, dass alle kräftig und begeistert mitgesungen haben. 
Es war wieder eine gelungene Veranstaltung mit begeisterten Blasmusikfreunden - „Gute Nacht“ (Polka zum Abschluss). 


     

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    Auch in diesem Jahr möchte die Vereinsleitung um das Symphonische Blasorchester aus Kürnach wieder zum Jahreskonzert in die Höllberghalle einladen. In gewohnter Manier präsentiert das Orchester unter der Leitung von Wolfgang Heinrich ein abwechslungsreiches Programm, welches die Reize und auch Besonderheiten der Symphonischen Bläsermusik hervorheben möchte.

    Als zentrales und titelgebendes Werk des Abends steht mit „Mouvement Symphonique“ die Komposition des Komponisten Stephan Adam auf dem Programm.
    Ausgehend von thematisch-motivischer Arbeit und barocken Konzertstrukturen schuf der Komponist hier ein zeitgenössisches, ohne dabei avantgardistisch zu werden. Das Werk stellt in spielerischer Hinsicht besondere Ansprüche an das klangliche Einfühlungsvermögen, wie auch die rhythmische Prägnanz des Orchesters und lädt den aufmerksamen Zuhörer zu einer Reise mit neuen musikalischen Aspekten ein.

    Weiterhin erklingt mit dem Titel  „The Land of the Long White Cloud“ ein monumentales und gleichermaßen feingliedriges Werk des Engländers Philip Sparke, in welchem die landschaftliche Faszination der Insel Neuseeland musikalisch zum Ausdruck kommt. Getreu der thematischen Ausrichtung ist bereits zu Beginn des Konzertes musikalische Bewegung in Form einer Prozession zu hören. Bei einer Cortegé des Komponisten Nikolai Rimsky-Korsakov aus der Märchenoper „Mlada“ wird vor allem das Trompetenregister virtuos in Szene gesetzt.

    Zum 100. Geburtstag des  Komponisten Leonard Bernstein werden im zweiten Konzertteil sehr kurzweilige Auszüge aus dessen Oper „Candide“ zu hören sein und als Solistin des Abends präsentiert sich Anja Meiler mit dem Evergreen „Summertime“ von George Gershwin am Altsaxophon. Zum Abschluss des Konzertes wartet Dirigent Wolfgang Heinrich und das Symphonische Blasorchester mit einem Highlight aus dem Musicalgenre auf.
    Die  legendäre Disneyproduktion „Mary Poppins“ kam nach einer sehr erfolgreichen Spielzeit in Stuttgart kürzlich letztmalig zur Aufführung. – Aber sicherlich möchten doch auch Sie das berühmteste Kindermädchen der Welt mit seinem Regenschirm nochmals auf der Kürnacher Bühne tanzen sehen!?

    Mittwoch, 07 Februar 2018 08:27

    Skifreizeit 2018

    „Wenn der Winter nicht zu uns kommt, dann kommen wir eben zu ihm!“ - das war wohl der Grund warum die Winterfreizeit von so vielen JBOlern genutzt wurde. Mit insgesamt 60 Teilnehmer verbachten wir das Wochenende vom 26. – 28.01.2018 in Unterjoch im Allgäu.

    Los ging die Reise mit einem Bus und zwei PKW am Freitag, 26.01.2018, um 16:00 Uhr in Kürnach am Feuerwehrhaus. Nach einer kurzweiligen Fahrt von ca. dreieinhalb Stunden erreichten wir den Zielort an welchem die beiden Unterkünfte, das BVS Hotel und die Pension Jörg, uns bereits mit einem Abendessen erwarteten. Nach einer deftigen Brotzeit verbachten wir den Abend mit Schwimmen, Saunieren, sportlicher Aktivität in der Sporthalle, Gemeinschaftsspielen oder gemütlichem Beisammensein im Speisesaal.

    Der Samstag startete in aller Frühe. Das Frühstück wurde ab 07:30 Uhr serviert und bereits um 08:30 Uhr brachte der Bus ca. 40 Skifahrer ins Skigebiet. Nachdem jeder seinen Skipass hatte hieß es: „Ab auf die Piste!“ An diesem Wochenende waren alle Leistungsklassen mit dabei. Von Neueinsteigern, die am ersten Tag erstmal einen Skikurs besuchten, über Fortgeschrittene Fahrer bis hin zu „Halbprofis“, welche den Berg mit über 100 km/h runterrasten. Mittags wurde auf einer der Hütten im Skigebiet eingekehrt. Dies wurde von Manchen dazu genutzt, den zweiten Teil der Reisegruppe, die Wanderer, auf ein erfrischendes Getränk und einen leckeren Kaiserschmarrn zu treffen. Um 16:00 Uhr war der erste Skitag schon wieder vorbei und die meisten stiegen müde in den Bus ein um sich zum Hotel chauffieren zu lassen. Andere dagegen verschlug es noch in diverse Hütten zum Après Ski. Zum Abendessen waren dann alle wieder im Hotel und es gab Currywurst mit Pommes oder Nudeln. Nach diesem sonnigen Wintertag ließen wir den Abend bei Schafkopf, Brettspielen oder sonstigen Aktivitäten ausklingen.

    Der Sonntagmorgen verlief analog zum Samstag außer, dass zusätzlich noch das Koffer packen und Zimmer säubern hinzukamen. Somit war eine verspätete Abfahrt ins Skigebiet bereits vorprogrammiert. Gegen 08:45 Uhr haben wir es letzten Endes aber doch geschafft aufzubrechen. So blieben uns noch ca. sechs Stunden auf der Piste bevor das gemeinsame Winterwochenende schon wieder dem Ende entgegen ging. Um 15:00 Uhr traten wir die Heimfahrt an. Zum Glück kam es an diesem Wochenende, bis auf den ein oder anderen Muskelkater, zu keinen Verletzungen.

    Ein kleiner Zwischenfall ereignete sich jedoch noch auf der Heimfahrt. Plötzlich tat es einen lauten Knall von dem viele im Bus nicht wussten woher er kam. Nachdem der Busfahrer die Autobahn an der nächsten Ausfahrt verlassen hatte, stellte sich heraus, dass ein Hinterreifen geplatzt war. Dieser konnte glücklicherweise von Busfahrer Harald dank tatkräftiger Mithilfe von Michael Heinrich und Norbert Strauß gewechselt, sowie die in Mitleidenschaft gezogenen Bauteile provisorisch repariert, werden. Nach einer Stunde Zwangspause konnte die Fahrt fortgesetzt werden und wir kamen um 19:30 Uhr wohlbehalten in Kürnach an.

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