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    Montag, 18 Mai 2015 11:28

    JBO Zeltlager vom 15. - 17. Mai 2015

    Am Freitag, den 15.05.2015 trafen sich alle TeilnehmerInnen des JBO-Zeltlagers 2015 am Feuerwehrplatz in Kürnach. Dann fuhren wir um ca. 15 Uhr in Fahrgemeinschaften zu unserem Zeltplatz am Totnansberg in der Rhön. Dort bauten wir unsere Zelte mit Hilfe der Betreuer auf. Am Abend wurde dann gegrillt und im Anschluss saßen wir alle gemeinsam am Lagerfeuer und spielten und haben ein paar Lieder gesungen. 

    Am darauffolgenden Tag gab es schon um 9 Uhr Frühstück. Danach brachen wir zum Bus auf, der uns zum Kanuplatz brachte. Von zwei bis sechs Uhr paddelten wir in vierer Kanus auf der Saale, von Elfershausen bis Hammelburg. Trotz des ein oder anderen gekenterten Bootes kamen alle wieder heil an unserem Zeltplatz an. Nach der anstrengenden Kanutour stärkten wir uns am Abend mit Burgern frisch vom Grill. 

    Gegen 24 Uhr fielen dann so ziemlich alle erschöpft in ihren Schlafsack, doch die Ruhe währte nicht lange … Unser Zeltplatz wurde überfallen! Wir schafften es jedoch erfolgreich die Überfäller zu schnappen und die geklauten Sachen zurück zu bekommen.

    Der Sonntagmorgen begann – wie gehabt – mit dem Frühstück um 9 Uhr. Danach haben wir alle zusammen die Zelte abgebaut. Vor dem Mittagessen stand dann noch ein weiteres Highlight an: wir durften unsere eigenen Tshirts batiken!

    Nach einer großen Portion Nudeln mit Tomatensoße wurde der Zeltplatz noch fertig aufgeräumt und sauber gemacht. Um 14 Uhr traten wir dann, erschöpft aber dennoch sehr zufrieden, die Heimreise an.

    Uns hat es allen sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Zeltlager!

     

     

     

     

     

     

     

     

    Donnerstag, 16 April 2015 11:19

    Nachbericht zur Osteraktion im Nürnberger Zoo

    Nach der Fahrt in den Europapark im letzten Jahr, ging es dieses Jahr am Ostermontag für die JuVo und 22 Kinder des JBOs in den Tiergarten Nürnberg.

    Schon auf der Hinfahrt ließ sich erahnen, dass das Aprilwetter an diesem Tag seinem Namen alle Ehre machen würde: Schneefall, bedeckter Himmel, strahlender Sonnenschein...alles war dabei. Doch davon ließen wir uns nicht beeindrucken: In Nürnberg angekommen, zogen die Gruppen los, um den Tierpark zu erkunden. Dabei hatten sie auch eine knifflige Aufgabe zu meistern: als Ersatz für die österliche Eiersuche hatte sich die JuVo ein Tierpark-Quiz ausgedacht und um das zu lösen, musste man wirklich ganz genau hinschauen. Allerdings gab es dafür am Ende auch eine kleine Überraschung als Belohnung 

    Die Quizfragen führten die Kinder vom Delphinarium zum Affengehege, von dort zum Reptilienhaus und dann weiter zu den Tigern und Löwen. Auch im Aquapark bei den Pinguinen und Eisbären sowie im Dickhäuterhaus gab es Fragen zu beantworten.

    Am Nachmittag trafen sich dann alle Gruppen, um sich die Show in der Delphinlagune anzuschauen. Dort wurden staunend die Kunststücke der Delphine bewundert und fleißig Fotos gemacht. Nach einer kleinen Stärkung verbrachten die Kinder den Rest des Tages entweder im Streichelzoo oder bei den Tiergehegen, die sie noch nicht gesehen hatten.

    Erschöpft, aber froh über den schönen Tag im Tiergarten, wurde um 17:15 Uhr die Rückfahrt nach Kürnach angetreten. Vor allem die JuVo war glücklich über den fast verlustfreien Ausflug (ein Handy ging leider Baden) und freut sich schon auf die nächste Osteraktion!

    von Tim Förster

    Ein bisschen dämmrig war es schon geworden, als das Symphonische Blasorchester Kürnach am vergangenen Sonntag die ersten Klänge seines Jubiläumskonzertes mit dem Titel „Lichtmomente“ hören ließ. Zum Glück wusste man sich zu helfen und setzte die Bühne zum 35-jährigen Vereinsjubiläum mit aufwendiger Licht- und Videotechnik eindrucksvoll in Szene.

    Der Abend bot ein buntes Stelldichein verschiedener Genres. Klassiker der Symphonischen Bläserliteratur trafen auf Filmmusik, Richard Strauß auf Frank Sinatra. Mit „Prima luce“ von Jan van der Roost und Satoshi Yagisawas „Hymn to the sun“ trug das Orchester unter Dirigent Wolfgang Heinrich dem Titel des Konzertes Rechnung. Beide Werke beschreiben farbenreich wie klanggewaltig die vielgestaltigen Auftritte der Sonne, das erste vorsichtige Hervorblitzen am Morgen, den gewaltigen Feuerball am Mittag, den sanften Abgang der Abendröte.

    Trompeterin Tanja Dusel übernahm mit „Manhattan“ von Philip Sparke das Solostück des Abends. Es führt in zwei Sätzen durch die New Yorker Jazzszene und den Central Park. Auch Alfred Reed mit „Hounds of Spring“ und Harold Arlens „Der Zauberer von Oz“ waren Teil des Programms. Viel Internationalität also für einen Konzertabend im Frankenland. Dieser endete mit einem Medley der größten Hits von Frank Sinatra und strahlenden Klängen à la Broadway - ein Abschied mit Pauken, Trompeten und Nebelmaschine.

    Am 4. und 5. Juli feiert der Verein sein Jubiläum mit einem Festwochenende an der Kürnacher Höllberghalle. Im Festzelt gibt es wechselndes musikalisches Programm und reichhaltige fränkische Küche. Mehr Informationen unter www.jbo-kuernach.de.         

    Bilder vom Abend sind in der Mediathek ⇒ Bilder ⇒ Lichtmomente zu finden!

     

    Was steht an, wenn sich an einem Samstagabend circa 30 Kinder und die Jugendvorstandschaft mit Schlafsäcken und Filmen bepackt im Vereinsheim einfindet? Eigentlich kann dann nichts anderes als die Jahreshauptversammlung der JuVo bevorstehen. Nachdem der offizielle Teil zügig abgehandelt war, wurde der große Raum für die folgende „long-movie-night“  hergerichtet. Um zu verhindern, dass die Kinder durch die vielen Filme eckige Augen bekommen, wurde die Filmnacht durch das Lagerfeuer im Hof am Vereinsheim unterbrochen. Als die letzten Marshmallows verputzt waren und nur noch eine kleine Glut in der Feuerschale glimmte, ging es für die Kleineren nach Hause und für den Rest wieder ins Warme, um den Abend mit „Ratatoullie“ und „Ice-Age“ zu beschließen. Als dann schließlich alle Kinder in ihren Schlafsäcken lagen, war auch für die JuVo der Zeitpunkt gekommen, sich nach einem anstrengenden Tag auszuruhen, bevor um 8:00 Uhr wieder die Nacht zu Ende war. Allerdings verrieten die müden Kinderaugen, dass der ein oder andere doch nicht so viel geschlafen hatte. 

    Von einem ausgiebigen Frühstück gestärkt brachen anschließend alle auf um bei einer Dorfrallye, Kürnach vor dem Meisterschurken Gryphius zu retten. Viele verschiedene Aufgaben, wie Bobbycar Rennen oder Auto schieben mussten an unterschiedlichen Stationen gelöst werden, um den Verbrechern auf die Schliche zu kommen. Letztendlich wurde die Bombe entschärft und Kürnach von unseren Kindern beschützt.

    Es waren wie immer lustige Tage und die JuVo freut sich auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt Schlafsachen packen und ab zur Jahreshauptversammlung. 

      

     

    Montag, 23 Februar 2015 16:02

    Nachbericht vom "Abend der Blasmusik"

    Mit dem Musikstück „Von Freund zu Freund“ von Martin Scharnagl begann kurz nach 18 Uhr der „Abend der Blasmusik“ in der Höllberghalle Kürnach. Die „Körnier Dorfmusik“ stellte damit gleich zu Beginn zwei Solisten vor. Werner Pfenning am Flügelhorn und Michael Heinrich am Tenorhorn spielten zusammen den wunderschönen getragenen Eingang der Polka. Anschließend begrüßte der 1. Vorsitzende des Vereins, Thomas Konrad, die ca. 200 Besucher und bedankte sich auch bei Manfred Ländner (Bay. Landtagsabgeordneter und Präsident des Nordbayerischen Musikbundes) dafür, dass er sich wieder die Zeit genommen hatte, um die Moderation zu übernehmen.

    Günter Heinrich hatte als Dirigent der „Körnier Dorfmusik“ mit den Musikerinnen und Musikern insgesamt 17 neue Polkas, Märsche und Walzer einstudiert. Unter anderem auch ein solistische Polka-Potpourri mit dem Titel „Feuerwerk der Blasmusik“, bei dem sich die einzelnen Musiksätze (Klarinetten, Hörner, Flügelhörner sowie die Tiefblechinstrumente) präsentieren konnten. Beim Stück „Trumpet Hearts“ von Holger Mück konnten Andreas Krieger und Elmar Heinrich ihre Trompeten strahlen lassen.

    Aber es gab auch altbewährte Stücke wie z. B. die „Garten Polka“, die „Löffelmeister Polka“, den „Rosenblüten“-Walzer und den „Schönen Böhmerwald“.Bei der „Annamirl-Polka“ konnte dann auch das Publikum kräftig mitsingen. Der Text wurde dabei mittels Beamer an eine Leinwand geworfen, auf der auch den ganzen Abend über Bilder von den Musikern oder zu einzelnen Musikstücken zu sehen waren.

    Manfred Ländner erzählte zwischendurch allerlei interessantes zum „Tag des 22.02.“, z..B. dass am 22.02.1857 die bayerische Weißwurst erfunden wurde, und gab auch wieder einige Witze zum Besten.

    In diesem Jahr wurde Günter Heinrich auch ein großer Wunsch erfüllt: Anja Meiler bereicherte auf ihrer Flöte die Blasmusikstücke um eine weitere Facette. Besonders beim Stück „Böhmisches Herzklopfen“ kam die Piccolo-Flöte besonders zur Geltung.

    Nach zwei, vom Publikum stürmisch geforderten Zugaben, endete der schöne Abend mit dem Stück, mit dem alles begonnen hatte: „Von Freund zu Freunden“.

    Eindrücke vom Abend in der Mediathek ⇒ Bilder

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